Rien ne va plus …

Unsere Gruppe ist ziemlich groß. Beim ersten Treffen wurde deutlich, dass wir mit dem Thema SEHNSUCHT weniger ein inniges, schmerzliches Verlangen nach jemandem oder etwas verbanden, sondern vielmehr die SUCHT, die jeden treffen kann.

Am Montag startete unsere Projektarbeit mit einem Besuch in der Suchtberatungsstelle „Regenbogen“. Dort erhielten wir die Gelegenheit, ein Gespräch mit Alkoholkranken zu führen und mit sogenannten Suchtbrillen, die dem Träger einen Seheindruck unter dem Einfluss von 1,5 Promille vermittelt, zu zeichnen oder zu lesen.

Dienstag war Recherchetag. In Kleingruppen suchten wir Informationen über das Suchtpotential von Lebensmitteln, Tabak, Drogen und selbstverletzendem Verhalten. Ziel war es, unsere Erkenntnisse mit der gesamten Gruppe zu teilen. Deshalb entstanden Poster, die unsere abschließenden Präsentationen visuell unterstützen.

Der Mittwoch führte uns nach Probstheida ins Park-Klinikum, wo sich der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Zeit für uns nahm. Geduldig beantwortete er all unsere Fragen zum Thema Essstörung und zeigte uns eine Station.  „Rien ne va plus“ heißt es am Donnerstag, denn auch das Spielen kann zur Sucht werden. Wir testen Spiele, lassen’s Glitzern und erwecken das KANTIGE KASINO zum Leben.

 

Oh chocolat!

Sehnsucht nach … “Oh chocolat“

Unser Einstieg: Sind wir zuckersüchtig? Ein Selbsttest… mit erschreckendem Ergebnis. Die Hälfte der Gruppe muss bejahen.

Grundlagen-Training: Spritztüten falten. Die Feinmotorik wird trainiert.

Kreieren von verschiedenen Pralinenfüllungen.

Produktionsprozess:  Herstellen von Pralinen.

Die ersten Ergebnisse überzeugen.

Englisch lernen mal anders …

… dafür entschieden sich 61 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 und arbeiten in dieser Woche in 4 Gruppen mit Muttersprachlern aus Großbritannien und Australien.