I wanna dance with somebody …

Freitag begann direkt mit einem Kochkurs in der Kochschule „Ganz und Gar“, wo wir mittlerweile schon Stammkunden sind ;). Unser Ziel war es, ein Buffet mit lauter leckeren Kleinigkeiten anzurichten, wofür wir uns in kleine Gruppen einteilten. Jede Gruppe übernahm ein anderes Gericht und schnell entstand eine produktive aber entspannte Arbeitsatmosphäre. Nach viel Spaß und ein paar Missgeschicken war dann alles fertig und es war endlich an der Zeit unsere Kreationen zu probieren. Am Buffet war für jeden Geschmack etwas dabei, sodass alle satt und zufrieden die Kochschule verließen. Direkt begaben wir uns auf den Weg zur Notenspur, welche aus verschiedenen musikalischen Punkten in Leipzig bestand. Dazu hatte sich die dazugehörige Gruppe Fragen überlegt, welche die Anderen in Quizform beantworten durften. Dadurch lernten besonders die NiederländerInnen Leipzig noch ein bisschen besser kennen und alle konnten ihr Musikwissen beweisen. Danach hatten wir eine etwas längere Pause, in welcher wir uns ausruhen und für den am Abend anstehenden Schulball vorbereiten konnten. Dieser begann pünktlich um 19 Uhr, mit einer Performance einiger Schüler der Tanzschule. Darauf folgten viele schöne Stunden in welchen getanzt, gelacht und weitere Auftritte bestaunt wurden. Spätestens 23 Uhr gingen dann alle nach einem sehr gelungenen Abend müde nach Hause.

Mit allen Sinnen …

Der heutige Tag begann damit, dass sich beide Gruppen an ihren jeweiligen Treffpunkte einfanden. Gruppe 1 traf sich im Werk ll zum Töpfern und Gruppe 2 in der Schule, um dort den Tanzkurs zu beginnen. Beim Töpfern wurden sogar ein paar echt kreative Köpfe entdeckt, obwohl natürlich bei allen ziemlich gute Gefäße heraus gekommen sind. Nach dem Aufräumen gestatteten die Lehrer allen eine kleine Pause, nach der es gleich in der Schule weiter ging. Dort angekommen unterrichtete Helena, eine Schülerin aus den höheren Klassen, die Gruppe im Tanzen von Standarttänzen. Es wurde viel gelacht, und selbst die Lehrer entschlossen sich dazu, mit zu machen. Danach stand eine Pause von ca zwei Stunden an, die der Großteil der Schüler zu Essen nutze. Nachdem sich alle am Kunstkraftwerk versammelt hatten, ging für Gruppe 2 eine Führung durch das Gebäude los. Gruppe 1 durfte sich währenddessen frei in die Ausstellungen der Immensionen setzen. Nach einer Stunde wechselten die Gruppen.
Nun verbrachten alle einen individuell gestalteten Abend mit ihren Gastschüler*innen.

Aapjes kijken :)

Der zweite Tag begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein, das perfekte Wetter für unseren Zoobesuch.                                                                                                                                             Für die Führung durch den Leipziger Zoo wurden wir zuerst in zwei Gruppen aufgeteilt und dannach konnte der Tag beginnen. Überwältigt von den vielen neuen Eindrücken ging es für uns durch Asiens, Afrikas & Südamerikas Flora & Fauna geleitet. Dabei durften wir sogar sowohl den kleinen Baby-Elefant (welcher extra wegen uns aus dem Innengehege nach draußen geholt wurde!), als auch junge Affen und Löwenjungen bewundern.  Nachdem die Tour geendet hatte war es und freigestellt ob wir noch weiter im Zoo bleiben wollten oder die Zeit anderweitig nutzen, jedenfalls begann um 14:00 Uhr der nächste Programmpunkt: Ein sportlicher Nachmittag in der Schule. Zuerst wärmten wir uns ein wenig auf und danach verbrachten wir fast 2 Stunden damit Volleyball und Völkerball zu spielen und durch er Kampfgeist der SchülerInnen wude schnell geweckt. Nach dieser, doch ziemlich anstrengenden, Aktivität gab es eine verdiente Pause, doch schon 2 Stunden später ging es erneut sportlich zu: eine Partie Bowling.                                                                                                                    Auch wenn die meisten am Anfang ein wenig Angst hatten etwas falsch zu machen, war schnell klar dass es hierbei viel mehr auf den Spaß ankommt als auf´s gewinnen und so endete dieser Tag genauso gelungen wie er anfing. Trotzdem war es natürlich für alle ziemlich anstrengend und so wurden die SchülerInnen nach einer kurzen Einweisung über das Programm des nächsten Tages in die wohl verdiente Nachtruhe entlassen.

Der erste Tag …

Der erste richtige Tag startete gleich mit einer kurzen Begrüßung von Frau Palluch und Herrn Morgenstern, welche mit ein paar Fakten über unsere Schule einleiteten und uns eine tolle Woche wünschten. Schon kurz darauf begann die Schulrallye, bei der nicht nur die NiederländerInnen, sondern auch die Deutschen, die Schule etwas besser kennenlernen konnten. Dabei durften Fenster, Räume und Fahrradständer gezählt werden und auch ein paar sportliche Aktivitäten und eine Vorstellung vor den etwas irritierten Klassen und LehrerInnen der deutschen Austausschpartner*innen wurde nicht ausgelassen. Dann war es Zeit die Sprachen etwas besser kennenzulernen. Sowohl Deutsche, als auch NiederländerInnen durften sich an der Aussprache von ein paar alltäglichen Sätzen versuchen. Danach konnten die NiederländerInnen die anderen Schüler in einer Pause noch einmal richtig kennenlernen und dann stand das gemeinsame Essen in der Mensa an. Mit vollen Bäuchen machten wir uns auf den Weg zum Völkerschlachtdenkmal, wo wir bis auf die Aussichtsplattform stiegen und uns dort erstmal erholen mussten. Nach diesem Blick über Leipzig begaben wir uns auf den Weg in die Stadt, wo unsere Stadtrallye begann. Auf dieser Tour durch Leipzig lernten die NiederländerInnen bekannte Punkte der Innenstadt, wie die Thomaskirche, den Brühl und den Willhelm- Leuschner- Platz kennen und beantworteten Fragen, bei denen selbst die Deutschen noch etwas dazu lernten. Nach diesem langen Tag trennten sich unsere Wege und jeder hatte Zeit sich (und besonders seine Beine) auszuruhen.

WELKOM in Leipzig!

Gestern noch haben wir alle voller Vorfreude mit unseren niederländischen Austauschschülern geschrieben, und heute sitzen sie schon bei uns zu Hause. Der Tag begann damit, dass wir wie gewöhnlich zur Schule gingen und dort Unterricht hatten. Erst am Nachmittag sollten wir unsere Austauschschüler treffen. Also ging es am Nachmittag zum Bahnhof, Treffpunkt war 16 Uhr. Nachdem dann alle mehr oder weniger pünktlich eingetroffen sind, bekam jeder ein Papschild in die Hand gedrückt und es begann ein wuseliges Durcheinander von Buchstaben und Satzzeichen. Kurz nachdem wir die Reihenfolge der Buchstaben (Welcome to Leipzig!) hinbekommen haben, fuhr auch schon der Zug ein. Jeder begrüßte seinen Austauschschüler und nach ersten kurzen Gesprächen fuhren wir mit der Bahn zurück zur Schule. Dort wartete schon die Welcome-Abend-Gruppe mit Snack und Getränken auf uns. Nachdem alles erklärt wurde, begannen die Gespräche an den Tischen langsam immer lockerer zu werden. Einige Tische spielten sogar Karten. Gegen Ende tunkte noch jeder schnell seine Hände in Farbe und verewigte sich auf einem weißen Laken, bevor das Aufräumen begann. Es gestaltete sich ein wenig chaotisch, doch am Ende standen alle Tische wieder wie vorher. Dann verabschiedete sich jeder und ging mit seinen Austauschschüler nach Hause, wo sicher schon einige gespannte Eltern warteten.

Tag 8 – Tränen-Fluss

Der letzte Tag musste kommen und er kam. Nach dem letzten Morgen in der Gastfamilie versammelten sich Eltern und Austauschschülerinnen und -Schüler, um sich an der Bahnstation Boxmeer zu verabschieden und ein letztes Gruppenbild zu schießen. Schon während der Verabschiedung flossen Tränen und schließlich mussten wir trauernd unsere Gastschüler verlassen mussten. Abschließend möchten wir uns bei allen Beteiligten für diesen schönen und erfahrungsreichen Austausch bedanken und blicken auf tolle Erlebnisse zurück.

Zien u!

Tag 7 – Deutsche Tandem-Künste in den Niederlanden

Der letzte wirkliche Austausch-Tag mit Aktivitäten startete für die deutschen Austausch-Schülerinnen und Schüler mit einer Tandem-Fahrt und abschließend einem Besuch einer klassischen, niederländischen Windmühle. Dort wurden wir umfangreich über die Geschichte und die Funktionsweise verschiedenster Mühlen informiert. Nach der Besichtigung der Windmühle ging es auf dem Tandem wieder zurück nach Boxmeer, wo die deutschen Gäste Freizeit hatten, um die Stadt ein letztes Mal zu erkunden. Anschließend wurde die Zeit bis zum Abschlussabend genutzt, um gemeinsam nochmal einen schönen Nachmittag zu erleben. Beim Abschlussabend kamen alle nochmal zusammen und genossen ein leckeres Buffet. Nach dem Abschlussabend wurde der letzte Abend gemeinsam mit der Gastfamilie oder in Gruppen verbracht.

Tag 6 – Mit Google Maps durch Amsterdam?!

Am Dienstag unternahmen wir als Austauschgruppe einen Tagesausflug nach Amsterdam. Dort besuchten wir zunächst das Anne Frank Haus, um das europäische Bewusstsein gegen Antisemitismus und Rassismus zu stärken. Anschließend schlenderten wir mit Hilfe von Google Maps durch die Straßen zwischen den Grachten von Amsterdam und konnten so einige Plätze ein zweites Mal erleben. Als wir schließlich dank Google den Tretboot-Verleih gefunden hatten, ging es für die Schüler auf, um die Perspektive zu wechseln und Amsterdam von den Grachten aus zu betrachten. Nach erfolgreichem und nicht ganz trockenem Abschluss der Tretboot-Fahrten verbrachten die Schülerinnen und Schüler ihre Freizeit individuell in Amsterdam. Nach der Freizeit ging es dann im Zug wieder zurück nach Boxmeer, wo sich die Schüler ihre Zeit wieder selbst gestalten konnten.

Tag 5 – Die Schule der Zukunft

Am Montag hospitierten wir in der Schule und staunten nicht schlecht als wir das moderne, voller Technik ausgerüstete Schulgebäude betraten. Nach einer interessanten und selbstgestalteten Schultour haben wir nun ein interessantes Bild von der Schule der Zukunft und einen krassen Gegensatz zu unserem ebenfalls interessanten Schulgebäude. Nach einer besuchten Unterrichtseinheit und einer Vorbereitung für den Besuch des Anne Frank Hauses bestritten wir eine Stadtrallye durch Boxmeer.
Der Abend wurde dann wieder in Gruppen oder in der Gastfamilie verbracht.

Tag 4 – Der Familien-Tag

 

Der Familien-Tag wurde individuell durchgeführt. Die meisten Austauschschüler gingen gemeinsam mit ihren Austauschpartnern in einen Freizeitpark und genossen die Achterbahnen.

 

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