Januar 30

Neue alte Türen in der Projektwoche

Seit 2008 ist Frau Palluch Schulleiterin der Immanuel – Kant – Schule und gab uns ein Interview zu den Themen Projektgruppe und den Türen aus unserem alten Schulgebäude und dem aus der Ratzelstraße.

 Schülerzeitung: „Wie sieht eine Projektwoche für Sie aus? Total entspannt oder noch mehr Arbeit als sonst?

Frau Palluch: „Also, es ist anders. Da ich keine Projektgruppe habe und  auch keinen Unterricht, ist es auf der einen Seite einen Tick entspannter, aber es gibt natürlich auch andere Aufgaben, so dass ich es zum Beispiel diese Woche noch gar nicht geschafft habe, durch alle Projektgruppen zu gehen.

 SZ: „Sie meinten ja mal, die Projektwoche wäre Tradition. Wie           und wann ist sie denn entstanden?

Frau Palluch: „Als ich an diese Schule kam, gab es die Projektwoche schon längst. Ich denke, es gibt sie schon in etwa so lange, wie es diese Schule gibt, also etwa zwanzig Jahre.“

SZ: „In der ersten Etage sind Türen an die Wand gelehnt worden. Was haben sie mit ihnen vor?“

Frau Palluch: „An dieser Stelle möchte ich erst noch mal Herrn Alscher und Herrn Sommer, denn sie haben gestern mit mir die Türen aus Grünau geholt. Die Hausmeister werden die Türen jetzt als Bilder an die Wände in der ersten Etage hängen. Das wird dann eine richtige Ausstellung.“

SZ: „Machen Sie dafür die Klinken ab?“

Frau Palluch: „Ja natürlich, sonst könnte man sie ja nicht so gut an die  Wand kriegen. Sie werden dann mit Schrauben an die Wand gehangen.“

SZ: „Bleiben die dann dort hängen?“

Frau Palluch: „Ja, die bleiben dann dort. Die sollen als Erinnerung bleiben.“


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Veröffentlicht30. Januar 2014 von mhof in Kategorie "Allgemein