Januar 30

Entspannung pur

Als wir die Tür öffnen, werden wir von einem wohltuenden Geruch empfangen, der Raum ist erleuchtet vom Schein der vielen im Zimmer aufgestellten Kerzen. Die Mädchen und ihre Betreuerinnen von der MonaLiesA liegen tiefenentspannt auf Decken im Raum und relaxen. Sie bitten uns später wieder zukommen, denn wir störten ihre Entspannung. Dies berücksichtigen wir natürlich und als wir wieder kommen hat man für uns schon zwei Mädchen ausgesucht, die wir interviewen dürfen. Johanna und Alenka erzählen uns folgendes:

 Provokant(Sophie, Rahel 7a):Wie gefällt euch das Projekt hier?

Johanna: Ich finde es sehr schön, weil wir hier unterschiedliche Sachen machen.

Alenka: Es ist mal was anderes, aber trotzdem macht es viel Spaß.

Provokant: Was war die schönste Sache, die ihr hier gemacht habt?

Alenka: Der Wellnesstag heute.

Johanna: Ja.

Provokant: Was macht ihr hier sonst noch?

Johanna: Wir haben allgemein über das Thema Sehnsucht gesprochen.

Was ist das – Sehnsucht? Wie drücken sich Sehnsüchte aus? Dazu haben wir auch Plakate gemacht.

Alenka: Dann haben wir auch noch in verschieden Gruppen gearbeitet. Die eine Gruppe hat Fotos gemacht und Standbilder.

Johanna: Und die andere Gruppe hat Leute interviewt, was sie ihre Sehnsüchte sind.

Alenka: Und das wollen wir am Freitag auch ausstellen.

Auch die Frauen von der MonaLiesA interviewen wir:

 Provokant: Macht es ihnen Spaß mit den Schülern zu arbeiten?

MonaLiesA: Es macht sehr, sehr viel Spaß. Das sind super Mädels, total nett. Wir lernen, glaube ich, alle voneinander. Es wird auch mal ein bisschen härter. Manchmal haben die Mädchen auch keinen Bock. Dann muss man mal ein bisschen anziehen. Wir müssen zusammen an einem Seil ziehen, das ist aber eine Sache die man lernt. Die Konzentration ist auch mal schnell dahin. Und heute zum Entspannungstag haben wir den einen oder anderen stressigen Tag auch wieder gut gemacht.

 Provokant: Die Schüler engagieren sich wohl sehr gut?

MonaLiesA: Ja. Auf jeden Fall. Wir hatten  schon einige Diskussionen und es wurde auch kritisch hin und wieder. Es kam ein gutes Feedback. Die Mädels sind schon interessiert, weil es auch ein Thema ist, was sie selbst gerade interessiert in ihrer Lebenswelt. Da kann man viel daraus machen. Es ist echt viel raus gekommen.

 Provokant: Und glauben sie, es macht den Schülern Spaß?

MonaLiesA: Beim Feedback kam was Gutes raus. Nicht alle waren immer mit allem zufrieden, aber insgesamt war das Feedback wie gesagt sehr gut.

 

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Januar 28

Survival-Training mit Spaßfaktor

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Am Dienstag besuchten wir die Pfadfindergruppe „die Wandervögel“. Wir trafen sie beim Feuer machen und Zelte aufbauen auf dem Schützplatz. Die reine Jungsgruppe wird von Herr Wassiljewski und Muck, einem echten Wandervogel, geleitet. Muck beantwortete uns ein paar Fragen zu sich und der Gruppe:

Provokant (Sophie, Rahel 7a): Was macht ihr hier denn genau?

Muck: Also, ich bin Wandervogel, das ist so ähnlich wie Pfadfinder. Das ist vielleicht ein bisschen bekannter als Wandervogel. Die Idee ist, man geht raus in die Natur mit sehr wenig, mit Rucksack und Schlafsack und versucht dort einfach frei zu reisen und unterwegs zu sein. Eher auch ohne Eltern und andere Aufpasser, so dass man selbst entscheiden kann, was man machen will und was nicht. Und ich zeige den Jungs jetzt gerade unterschiedliche, grundlegende Techniken, wie sie ein Zelt aufbauen, in dem man die Nacht verbringen kann und ein Feuer machen kann. Nachher zeige ich ihnen noch, wenn die Zeit reicht, wie sie sich über einen Fluss hangeln können. Einfach so ein bisschen… man kann das Survival-Techniken nennen.

Provokant: Achso. Das klingt ja gut. Und glauben Sie, das macht den Schülern Spaß?

Muck: Ich glaube nicht, dass alle gleichstark begeistert sind. Aber ein paar sind mit Begeisterung dabei und andere nicht so. Das ist, glaube ich, immer so.

Provokant: Macht es Ihnen denn Spaß, so mit den Schülern zu arbeiten?

Muck: Ja, mir macht das Spaß.

Provokant: Ok. Das Thema der Projektwoche vom Jahrgang 7 ist ja Sehnsucht. Was hat das jetzt mit Sehnsucht zu tun?

Muck: Ich glaube sehr viel, also weil es mir hier darum geht, den Jungs zu zeigen, wie sich auch manche ihre Sehnsüchte erfüllen können, zum Beispiel, frei zu sein, reisen zu können, unterwegs zu sein, selbstbestimmt, und nicht immer nur fremdbestimmt von Lehrern oder Eltern, sondern selbst als Gruppe unterwegs zu sein und zu entscheiden, was sie machen wollen. Und ich glaube, für viele Jugendliche ist das so eine Sehnsucht.

Provokant: Ok, vielen Dank für das Interview!

Muck: Sehr gerne.

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Januar 27

Sehnsucht nach Sport

Heute (Montag, 27.01.14) besuchten wir die Mixgruppe, welche sich, wie der Name schon sagt, mit den verschiedensten Dingen beschäftigt. Wir trafen sie in der Turnhalle bei ihrem Sporttag an. Wild über den Fußballplatz rasend und voll in Action an den Tischtennisplatten fanden wir die Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 7 vor. Auch wir testeten unser Können im Tischtennis gegen Herr Dr. Herz und gewannen mit „minimalem“ Regelverstoß. Danach stellten wir ihm noch einige Fragen:

Provokant (Sophie, Rahel 7a): Wie finden sie diesen Sporttag?

Hr.Dr. Herz: Gut. Das Thema dieser Projektwoche ist ja Sehnsucht. Heute geht es bei uns um die Sehnsucht nach Sport, wir machen hier das, was man im Sportunterricht nicht so machen kann an Sportarten. Das bietet sich hier an und diese Sehnsüchte, die im Sportunterricht bei den Schülern vorhanden sind, mal hier in einem anderen Forum präsentieren zu können. Unser Eindruck dieser Projektgruppe: Alle Schüler und Schülerinnen haben sehr viel Spaß.

Provokant: Und engagieren sich die Schüler auch gut?

Hr. Dr. Herz: Sehr gut.

Provokant: Und denken Sie, das macht den Schülern Spaß?

Hr. Dr. Herz: Was selbstgewähltes macht ja immer Spaß.

Provokant: Vielleicht waren ja aber nicht alle dafür…

Hr. Dr. Herz: Wir haben ja mehrere Angebote.

Provokant: Die wären?

Hr. Dr. Herz: Die Schüler suchen sich die Angebote selbst aus, wir haben zwei Hallen zur Verfügung.

Provokant: Achso. Vielen Dank für das Interview.

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Januar 27

Die 7.Klassen in der Projektwoche: Was ist da los?

Heute, am 27.01.14, fand die Vorstellung der Projektgruppen der Klasse 7 statt.

Zuerst bat Frau Männel die Vertreter der Fotogruppe unter der Leitung von Herrn Alscher nach vorne. Diese berichteten, dass sie im Laufe der Woche ein Fotoprojekt durchführen und lernen,eine Kamera zu bedienen würden.

Danach erzählte die Projektgruppe MonaLiesA von ihrer Idee eines Beautydays sowie einer Umfrage bei Passanten, die sie machen würden.

Schließlich hörten die Anwesenden, was die Mixprojektgruppe vorhat. Sie starten mit einem Sporttag in die Woche. Außerdem wollen sie noch den Drogenkoffer besuchen und sich verkleiden. Und dann ist da auch noch die Schülerzeitungsgruppe, die die ganze Woche über die Projektwoche berichten wird.

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