Januar 30

Stop motion III

Wir sehen die Schüler der oben benannten Gruppe alle vor der großen interaktiven Tafel sitzend, kleine Filmchen schneidend. Was genau wir sehen, während wir die Anfangsstadien des Liebesfilmes „Jelly Baby“ beobachten, dürfen wir weiterhin nicht verraten, doch es ist sehr empfehlenswert, es sich unter anderem im Raum 303 am Tag der offenen Tür anzusehen. Auch die Jungen mit ihrem „Legokrieg“ sind noch nicht bereit, etwas zu verraten. Wir haben jedoch erfahren, dass sie am Mittwoch Legotrümmerfelder fotografiert haben und dabei sind, alles zu schneiden. Lassen wir uns überraschen!

Auf die Frage an die Lehrerin Frau Schütze, was sie denn noch zu der Gruppe zu sagen hat, antwortet sie lächelnd: „Ich habe alles in die Hände der Kinder gelegt und verlasse mich vollkommen auf ihr Können. Ich bin auf jeden Fall super stolz auf sie!“

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Januar 30

Knallhart!

Am Donnerstag sind die Schüler der Gruppe „Jugendkriminalität“ unter Leitung von Frau Findeisen ins Kino gegangen. Sie wollten sich dort einen Film namens „Knallhart“ ansehen, in dem es um einen Jungen geht, der, aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, aufgrund der Trennung seiner Eltern mit seiner Mutter in ein ärmeres Viertel von Berlin ziehen muss. Das führt dazu, dass der Junge auf eine andere Schule wechseln und sich dort in ein neues Umfeld eingewöhnen muss.

Er rutscht in eine schlimme Szene ab, wird erpresst und später zum Drogenkurier, bis es um Leben und Tod geht. Er soll einen Menschen ermorden…

„Am Anfang findet man die Hauptperson nicht sonderlich sympathisch, doch man muss später mit ihr mitfühlen. Der Film ist hart, doch ich möchte, dass die Schüler so etwas einmal sehen.“, erklärte Frau Findeisen.

Bevor die Gruppe sich auf den Weg machte, klebten die Einzelgruppen Bilder und Textausschnitte auf große Plakate. Daraus sollen bis zum Tag der offenen Tür Collagen und Fotostorys zum Thema entstehen.

Viel Glück bei der Ausführung dieses straffen Programms!

Zusammenfassend ist in dieser Gruppe in der Projektwoche folgendes passiert: Als erstes beschäftigten sich die Schüler mit Jugendkriminalität in Leipzig, dann sahen sie im Amtsgericht, was dagegen unternommen wird, beschäftigten sich danach mit der Jugendkriminalität in Großstädten und gestalteten dazu Plakate. Der krönende Abschluss war dann der Kinobesuch.

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Januar 30

Du bist, was du isst, und du bist sportlich!

Wir fragten ein Mitglied der Gruppe „Du bist, was du isst“ über seine Woche. Die Leiterin der Gruppe, in der einige Jungen sind, die sich ebenfalls für das Thema interessieren, ist Frau Beier.

 SZ: Was genau macht ihr hier?

Mitglied: Sport.

SZ: Und warum macht ihr das?

Mitglied: Sport trägt zur Gesundheit bei. Wir machen hier einige Übungen.

SZ: Und welche Übungen macht ihr hier?

Mitglied: Wir haben Fußball, Basketball und Völkerball gespielt. Und davor haben wir Dehnungen gemacht. Jeder hat fünf ausgesucht.

SZ: Was habt ihr bis jetzt sonst schon gemacht?

Mitglied: Wir haben Plakate über gesundes Essen gemacht. Gestern kam eine Frau aus der Apotheke und klärte uns über die Inhaltsstoffe verschiedener Nahrungsmittel, gute Ernährung und Krankheiten, die von ungesundem Essen verursacht werden können, auf. Wir beschäftigten uns außerdem mit speziellen Ernährungsarten.

SZ: Was habt ihr am Donnerstag vor?

Mitglied: Wir wollen morgen kochen. Dafür haben wir uns in Zweier- oder Dreiergruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen kochen wir ein bis zwei gesunde Gerichte. Außerdem planen wir danach noch eine Blindverkostung mit Obst und Gemüse. Auf die freue ich mich schon. Des Weiteren haben wir uns auch mit dem Projekt S5 beschäftigt. Das bedeutet, dass man fünf Portionen Obst am Tag isst. Eine Portion ist eine Hand voll.

SZ: Danke für das Interview.

Mitglied: Aber gerne doch.

 

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Januar 30

Modekollektion aus dem Kant – Gymnasium

Die Schüler der Gruppe „Jugenkultur und –mode“ ist in drei kleinere Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe hat eine Umfrage zum Thema Mode an unserer Schule durchgeführt. Die Ergebnisse stellen sie in einem Diagramm dar, was eines der größten Probleme ist, da einige Schüler mehrere Kreuze bei einer Frage gemacht haben, weswegen ein Kreisdiagramm nach Meinung der Lehrerin unmöglich ist.

Die zweite Gruppe möchte eine Zeitung erstellen, inklusive einer eigenen Modekollektion. Die Zeichnungen dafür finden die Schüler selber nicht gerade gelungen, sagen sie lachend. Sie schreiben noch an einigen Artikeln und hoffen, rechtzeitig fertig zu werden, damit eine vollständige Zeitung am Tag der offenen Tür ausgestellt werden kann.

Die dritte Gruppe, bestehend aus zwei Jungen, beschäftigt sich laut Eigenaussage mit der Kultur der Entspannung. Lautstark Musik hörend sitzen sie auf ihren Plätzen beziehungsweise Tischen und unterhalten sich. Was sie wirklich zu tun vorhatten, ob sie damit schon fertig sind, oder was sonst in ihrer Gruppe geschieht, sagen sie uns nicht. Wir sind gespannt!

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Januar 30

Am meisten freuen wir uns auf das Essen!

„Heute kochen wir. Darauf haben wir uns die ganze Woche gefreut.“, meint eine Schülerin aus der Gruppe „Du bist, was du isst“ und schneidet Tomaten, während der ihr gegenübersitzende Junge Gurken und ein zweites Mädchen Salat schneidet. Heute werden die einzelnen Zweier- und Dreiergruppen ein bis zwei Gerichte zubereiten, wie zum Beispiel Nudelsalat, Auflauf, Himbeerblitzeis, Käse-Kartoffel-Taler und einige andere Leckereien. Auf die Frage, warum sie das tun, antworten alle: „Weil es gesund ist und wir lernen wollen, uns gesund zu ernähren.“ Außerdem freuen sich alle darauf, am Ende des Schultages gemeinsam alle Gerichte zu probieren und die Reste zu vertilgen.

Und das ist auch schon das Ende einer interessanten kulinarisch angehauchten Woche.

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Januar 29

Stop motion II

08:20 Uhr im Kant-Gymnasium, wir suchen verzweifelt nach der Fotogruppe mit ihren Gummibärchen und Legosteinen. Einige Zeit später teilt uns eine Kunstlehrerin mit, dass diese Gruppe jeden Tag erst um 9:00 Uhr zu arbeiten beginnt. Da wir jedoch noch eine Exkursion zum Radio machen wollen, können wir nicht so lange warten und verschieben unseren ohnehin noch nicht festgelegten Termin auf den späten Vormittag.

Unsere „Jelly Baby“- Gruppe ist mittlerweile mit ihrem Film fertig geworden und macht sich an den Film im Film – so bezeichnet es jedenfalls ein Mädchen aus der Gruppe. Doch was daraus geworden ist, wollen sie uns immer noch nicht mitteilen.

Die „Lego“- Gruppe hat mittlerweile festgestellt, dass die Idee mit dem Krieg doch recht schwer darzustellen ist. Dennoch machen sie sich eifrig an die Arbeit.

Eine weitere Gruppe mischt mit – und zwar am Laptop. Von ihrer Endarbeit haben wir jedoch keine Ahnung. Das Einzige, was wir wissen, ist, dass sie gerade am Schneiden von ihrem Film sind.

Zum Zeitpunkt unseres Besuchs sind die Gruppen mit der Zimmeraufteilung zum Tag der offenen Tür beschäftigt, was ihnen scheinbar sehr viel Spaß macht.

 

Wir sind sehr gespannt, wie eure Filme aussehen werden!

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Januar 29

Erheben Sie sich

So beginnt in jedem Film eine Verhandlung. Nun dürfen wir so etwas selber erleben, denn wir begleiten die Gruppe „Jugendkriminalität“ von Frau Findeisen ins Amtsgericht. Das passt natürlich sehr gut zum Thema und wir sind froh, uns einige öffentliche Verhandlungen anschauen zu dürfen. Wir setzen uns in den Zuschauerbereich und müssen mucksmäuschenstill sein.

Eine Frau in einer schwarzen Robe (wie in einem alten amerikanischen Film) betritt den Raum und setzt sich vor einen nicht zur Atmosphäre passenden, neumodischen Computer.  Zwei Männer kommen in den Raum. Die Angeklagten? Doch nach dem sie sich auch ihre Roben überziehen, wird uns klar, dass dies der Staatsanwalt und der Richter sind. Der Angeklagte kommt in Handschellen und mit seiner Verteidigung in den Raum. Über die Verhandlung und die Personen an sich dürfen wir aus rechtlichen Gründen nichts schreiben.

Insgesamt verfolgen wir drei Verhandlungen mit jeweils unterschiedlichen Verbrechen, die in uns Laien verschiedene Fragen aufwerfen. Zum Beispiel, ob es denn den Richter nicht schlecht gelaunt stimmt, wenn er sieht, wie junge Menschen ihr Leben wegwerfen und die größte Zeit ihres Daseins im Knast verbringen. „Natürlich ist das nicht schön anzusehen, doch die Meisten wollen ja auch kein Einsehen haben und da kann man nichts machen.“, lautet die Antwort. Der Richter, der Staatsanwalt und die Frau, die sich später als Protokollführerin zu erkennen gibt, beantworten uns alle unsere Fragen. Die große Autorität dieser Leute beeindruckt uns zutiefst und scheint auch die Angeklagten nicht kalt zu lassen. Alles in allem ein sehr interessanter Ausflug.

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Januar 27

Stop Motion

Einzelne Bilder werden zu einem spannenden Film. Geht nicht? Oh doch!

Die Schüler der achten Klasse, die sich für dieses Projekt entschieden haben, wussten am Anfang nicht, was auf sie zukommen würde. „Es klang doch lustig, oder?“, meinte eine Schülerin lachend während eine Zweite Gummibärchen unter einer Kamera positionierte. „Außerdem war es eine Empfehlung von Frau Findeisen.“

Wir fragten sie, was dieser Titel denn bedeutete, doch darauf konnte nur Frau Schütze antworten: „Das ist ein Verfahren, das wir umsetzen. Es heißt eigentlich, dass man Fotos macht und Dinge kurzzeitig verändern. Man kann sich zum Beispiel immer springend fotografieren und dann sieht es aus, als ob man fliegt. Man muss sich das immer zusammengesetzt vorstellen.“

Gut, doch was hatte es mit den Gummibärchen auf sich? Die Schüler erklärten uns, dass sie eine „Gummibärchen-Lovestory“ drehen wollten. Doch was in der Geschichte passieren soll, wollten sie uns nicht preisgeben. „Das erfahrt ihr am Freitag“, sagte eine Schülerin lächelnd. Dann lassen wir uns doch mal von „Jelly Baby“ überraschen.

Noch nicht sehr ausgereift scheint die Idee einiger Jungen mit ihren Legosteinen. „Was soll denn das werden?“, fragten wir interessiert ein Mitglied, der Legosteine zu einem Wort zusammenfügte: „VIELEN“. Er zuckte mit den Schultern und meinte nach einigem Überlegen: „Das wissen wir noch nicht. Irgendwas mit Krieg und Blut und so…“ Wir sind gespannt, wie dieses Projekt sich im Laufe der Woche weiterentwickeln wird!

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Januar 27

Jugendkulturen

Ein Teil der Gruppe „Jugendkulturen und –mode“ beschäftigt sich nur mit dem Thema „Mode“. Der Plan ist, eine Zeitschrift bestehend aus Collagen zu gestalten. Es soll sogar eine eigene Kollektion von zwei Schülern gestaltet werden. Lassen wir uns überraschen! Rund um Mode, wie zum Beispiel Punk, Emo, oder andere moderne Modeformen, aber sie wollen sich auch mit längst vergangenen Modevorbildern auseinandersetzen. Sie stellen sich das in etwa so vor:

Ein anderer Teil der Gruppe beschäftigt sich mit dem Thema „Musik“, denn sie meinten, es hat sehr viel mit Kultur und Mode zu tun und stünde sogar in direkter Verbindung. Wir fragten ein Mädchen, wie sie Mode und Musik miteinander verbindet. „Es gibt verschiedene Stilrichtungen, wie zum Beispiel bei den Emos. Es gibt für Emos nicht nur besondere Kleidung, sondern auch eine eigene Musikrichtung, was vielen nicht bekannt ist.“, antwortete sie, selbst ganz in schwarz gekleidet.

Als Schlusswort rief uns eine Schülerin scherzhaft nach: „Bei uns wird Arbeit und Disziplin ganz groß geschrieben!“, wovon wir natürlich ausgehen XD

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Januar 27

Jugend und Sexualität

Natürlich stellten wir als erstes die Frage, warum sich die Schülerinnen dieses Thema ausgesucht haben. „Es war das coolste, spannendste und wichtigste Thema!“, kam als Antwort. Dagegen wollen wir nichts sagen. Wie vermutlich der einzige Junge der Gruppe, der jedoch noch kurzfristig ausgestiegen ist…

Auf dem Programm steht außer Sex noch ein Besuch im RosaLinde-Verein Leipzig. Dabei handelt es sich um einen Verein für Homo-, Hetero-, Bi- und Asexuelle junge Menschen. Darauf freuen sich alle am meisten, denn sie erhoffen sich dadurch Antworten auf viele unbeantwortete Fragen.

Ebenfalls interessant wird für die Gruppe sicher der Besuch bei „pro Familia“, ein Verband zu den Themen Partnerschaft, Sexualität und Familienplanung.

Viel Spaß dabei!

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