Januar 30

Märchen aus Holz

Die Schülerinnen der Gruppe “Hölzernes Theater“ machen ja bisher aus ihrem Theaterstück ein kleines Geheimnis. Das wir bei unserem Interview auch nicht ganz lüften konnten…Doch trotzdem haben wir im Interview mit Frau Becker vieles über die Gruppe herausgefunden.

SZ: Wie sind Sie auf das Thema gekommen ?

Fr. Becker: Ich weiß, dass es letztes Jahr schon eine Theatergruppe gab und ich kenne viele Schüler und Schülerinnen, die sich für das Thema interessieren.

SZ: Spielen sie in ihrer Freizeit auch Theater?

Fr. Becker: Nicht mehr, aber ich habe eine zeitlang Theater gespielt.

SZ: Denken Sie das Thema kommt gut bei den Schülern an ?

Fr. Becker: Ja, ich denke schon, sie machen auch aktiv mit, haben gute Ideen und viel Spaß !

SZ: Haben Sie schon Talente entdeckt ?

Fr. Becker: Ja! Natürlich machen es alle gut, aber zwei bis drei Talente habe ich auch schon entdeckt.

SZ: Wollten sie in ihrer Kindheit selbst Schauspielerin werden ?

Fr. Becker: Schauspielerin eher nicht, aber auf der Bühne stehen war schon mein Traum! Ich denke Sängerin wäre etwas für mich gewesen.

SZ: Vielen Dank für das Interview und noch viel Spaß bei dem Theaterstück !

Außerdem befragten wir auch Schülerinnen zum Projekt.

SZ: Durftet ihr euch die Gruppe aussuchen?

Schülerinnen: Ja, wir haben uns hier selbst eingetragen.

SZ: Was habt ihr euch am Anfang unter dem Thema “Hölzernes Theater“ vorgestellt?

Schülerinnen:Wir haben uns eher gedacht, dass wir Kulissen aus Holz bauen.

SZ: Hättet ihr lieber ein anderes Projekt oder seid ihr zufrieden mit eurer Gruppe ?

Schülerinnen: Wir finden es eigentlich schon gut, dass wir in dieser Gruppe sind.

SZ: Seid ihr mit dem Überthema “Auf dem Holzweg“ zufrieden oder findet ihr das eher unpassend ?

Schülerinnen: Nein nicht wirklich, das ist eher unpassend, besonders zu dem was wir machen.

SZ: Und findet ihr, dass Frau Becker das gut macht?

Schülerinnen: Ja, sie gibt viel Kritik, aber das ist ja auch gut so!

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Januar 29

Stop motion II

08:20 Uhr im Kant-Gymnasium, wir suchen verzweifelt nach der Fotogruppe mit ihren Gummibärchen und Legosteinen. Einige Zeit später teilt uns eine Kunstlehrerin mit, dass diese Gruppe jeden Tag erst um 9:00 Uhr zu arbeiten beginnt. Da wir jedoch noch eine Exkursion zum Radio machen wollen, können wir nicht so lange warten und verschieben unseren ohnehin noch nicht festgelegten Termin auf den späten Vormittag.

Unsere „Jelly Baby“- Gruppe ist mittlerweile mit ihrem Film fertig geworden und macht sich an den Film im Film – so bezeichnet es jedenfalls ein Mädchen aus der Gruppe. Doch was daraus geworden ist, wollen sie uns immer noch nicht mitteilen.

Die „Lego“- Gruppe hat mittlerweile festgestellt, dass die Idee mit dem Krieg doch recht schwer darzustellen ist. Dennoch machen sie sich eifrig an die Arbeit.

Eine weitere Gruppe mischt mit – und zwar am Laptop. Von ihrer Endarbeit haben wir jedoch keine Ahnung. Das Einzige, was wir wissen, ist, dass sie gerade am Schneiden von ihrem Film sind.

Zum Zeitpunkt unseres Besuchs sind die Gruppen mit der Zimmeraufteilung zum Tag der offenen Tür beschäftigt, was ihnen scheinbar sehr viel Spaß macht.

 

Wir sind sehr gespannt, wie eure Filme aussehen werden!

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Januar 29

„Die Natur liegt uns am Herzen“

In der Gruppe Holzwerkstatt wird geschraubt, gesägt, geschliffen gebrannt und vieles mehr.

Herr Haupt, der Frau Walbe unterstützt, und ein paar Mädchen, erzählen mir stolz wie sie ihre Frühstücksbtrettchen herstellen: „ Als die Frühstücksbrettchen geliefert wurden, haben wir Kohlepapier auf sie gelegt. Dann haben wir uns ein Motiv ausgesucht und es auf das Brettchen übertragen. Das Motiv haben wir anschließend mit einem Lötbrenner nachgebrannt. Als letztes haben wir es noch mit Speiseöl eingerieben, weil die Natur uns am Herzen liegt!“

Jeder Schüler hat drei Brettchen hergestellt: „ Davon werden am Tag der offenen Tür zwei verkauft und eins dürfen wir behalten.“ Im Kellerraum 005 war action, hier wurde gequatsch, da gab´s was zu tun es war eine lockere Arbeitsatmosphäre.

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Januar 29

Erheben Sie sich

So beginnt in jedem Film eine Verhandlung. Nun dürfen wir so etwas selber erleben, denn wir begleiten die Gruppe „Jugendkriminalität“ von Frau Findeisen ins Amtsgericht. Das passt natürlich sehr gut zum Thema und wir sind froh, uns einige öffentliche Verhandlungen anschauen zu dürfen. Wir setzen uns in den Zuschauerbereich und müssen mucksmäuschenstill sein.

Eine Frau in einer schwarzen Robe (wie in einem alten amerikanischen Film) betritt den Raum und setzt sich vor einen nicht zur Atmosphäre passenden, neumodischen Computer.  Zwei Männer kommen in den Raum. Die Angeklagten? Doch nach dem sie sich auch ihre Roben überziehen, wird uns klar, dass dies der Staatsanwalt und der Richter sind. Der Angeklagte kommt in Handschellen und mit seiner Verteidigung in den Raum. Über die Verhandlung und die Personen an sich dürfen wir aus rechtlichen Gründen nichts schreiben.

Insgesamt verfolgen wir drei Verhandlungen mit jeweils unterschiedlichen Verbrechen, die in uns Laien verschiedene Fragen aufwerfen. Zum Beispiel, ob es denn den Richter nicht schlecht gelaunt stimmt, wenn er sieht, wie junge Menschen ihr Leben wegwerfen und die größte Zeit ihres Daseins im Knast verbringen. „Natürlich ist das nicht schön anzusehen, doch die Meisten wollen ja auch kein Einsehen haben und da kann man nichts machen.“, lautet die Antwort. Der Richter, der Staatsanwalt und die Frau, die sich später als Protokollführerin zu erkennen gibt, beantworten uns alle unsere Fragen. Die große Autorität dieser Leute beeindruckt uns zutiefst und scheint auch die Angeklagten nicht kalt zu lassen. Alles in allem ein sehr interessanter Ausflug.

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Januar 29

Collagen und Rollagen

Die Gruppe „Weltreise Kreativ“ bastelt Unmengen von Collagen und Rollagen.

Unter einer Collage versteht man aus mehreren einzelnen Bildern ein neues zu gestalten. Eine Rollage erstellt man so: Man sucht sich ein „ Hintergrundbild“ aus und ein anderes Bild auf dem man später die Formen ausschneidet. Anschließend malt man Kreise ,Vierecke … auf dieses Bild. Diese schneidet man dann auf dem anderen Bild aus. Zum Schluss werden die Kreise,Vierecke…auf das „Hintergrundbild“ aufgeklebt.

Die Collagen/Rollagen stehen wie alle Gruppen der 6.Klassen unter dem großen Thema „In 5 Tagen um die Welt“bzw. „Weltreise“. Die Bilder schneiden die Schüler aus Zeitschriften,Kalendern,Prospekten usw. aus.

 Die entstandenen Arbeiten kann man am Tag der offenen Tür bestaunen.

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Januar 29

Getränke und Spielzeuge aus fünf Kontinenten

Die Gruppen „Exotisches aus 5 Kontinenten“ haben sich auf die Getränke und Spielzeuge der unterschiedlichen Kontinente spezialisiert.

Unter anderem mixen sie Cocktails z.b.. Den „ Sunny Beach-Cocktail“, Ananas Cocktail und einen Bananen-Nutella Cocktail. Sie basteln Aushänge zu den Ständen, zusätzlich noch kleine Puppen. Diese bestehen aus einem Drahtgestell und Faden.

Die Puppen und Getränke werden am Tag der offenen Tür verkauft.

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Januar 28

Ist die Völkerschlacht ein Spiel?

 Nein, eigentlich nicht, doch für die Schüler der Gruppe “Völkerschlacht“ wird es zu einem. Wir fragten mal genauer nach, was diese Gruppe so macht und trafen Frau Berenyi und ein paar Schüler zum Interview.

 SZ:Wurden sie in die Gruppen eingeteilt oder durften sie sich ihr Thema aussuchen?

Frau Berenyi: In die Klassenstufe wurde ich eingeteilt, doch das Thema durften wir uns selbst überlegen.

 SZ:Wie sind sie auf die Idee gekommen?

Frau Berenyi:Letztes Jahr war ja das Jubiläum vom Völkerschlachtdenkmal und der Völkerschlacht. Da wurde man ja sozusagen mit Informationen überschüttet und daher fanden wir das es eine gute Idee für die Projektwoche wäre.

 SZ:Denken sie das Thema kommt gut bei den Schülern an?

Frau Berenyi:Ja, sie haben sich auch total gefreut! Viele haben auch gesagt, dass sie sich die richtige Gruppe ausgesucht haben.

Was die Schüler zum Projekt sagen, kann man hier lesen.

 SZ:Warum habt ihr diese Gruppe gewählt ?

Schüler:Es hörte sich cool an ! Es war zwar nur mein Zweitwunsch, aber ich bin echt froh das ich hier gelandet bin!

 SZ:Findet ihr das Frau Berenyi das gut macht ?

Schüler:Ja, denn sie lässt uns viel Freiheit und erklärt uns etwas wenn wir es nicht verstanden haben.Aber sie könnte ein bisschen strengere Kritik abgeben.

 SZ:Was habt ihr euch am Anfang unter dem Thema “Völkerschlacht“ vorgestellt ?

Schüler:Am Anfang dachten wir, wir würden über die Völkerschlacht sprechen. Doch dann hat uns, unsere Lehrerin erklärt worum es geht.Und wir sind super glücklich mit dem Thema !

 SZ:Was genau gefällt euch denn an dem Projekt ?

Schüler:Ich denke, es ist ein interessantes Thema ! Besonders, weil es ja auch in Leipzig war.

Und Wie die Kinder früher gespielt haben und was sich alles verändert hat.

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Januar 28

Survival-Training mit Spaßfaktor

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Am Dienstag besuchten wir die Pfadfindergruppe „die Wandervögel“. Wir trafen sie beim Feuer machen und Zelte aufbauen auf dem Schützplatz. Die reine Jungsgruppe wird von Herr Wassiljewski und Muck, einem echten Wandervogel, geleitet. Muck beantwortete uns ein paar Fragen zu sich und der Gruppe:

Provokant (Sophie, Rahel 7a): Was macht ihr hier denn genau?

Muck: Also, ich bin Wandervogel, das ist so ähnlich wie Pfadfinder. Das ist vielleicht ein bisschen bekannter als Wandervogel. Die Idee ist, man geht raus in die Natur mit sehr wenig, mit Rucksack und Schlafsack und versucht dort einfach frei zu reisen und unterwegs zu sein. Eher auch ohne Eltern und andere Aufpasser, so dass man selbst entscheiden kann, was man machen will und was nicht. Und ich zeige den Jungs jetzt gerade unterschiedliche, grundlegende Techniken, wie sie ein Zelt aufbauen, in dem man die Nacht verbringen kann und ein Feuer machen kann. Nachher zeige ich ihnen noch, wenn die Zeit reicht, wie sie sich über einen Fluss hangeln können. Einfach so ein bisschen… man kann das Survival-Techniken nennen.

Provokant: Achso. Das klingt ja gut. Und glauben Sie, das macht den Schülern Spaß?

Muck: Ich glaube nicht, dass alle gleichstark begeistert sind. Aber ein paar sind mit Begeisterung dabei und andere nicht so. Das ist, glaube ich, immer so.

Provokant: Macht es Ihnen denn Spaß, so mit den Schülern zu arbeiten?

Muck: Ja, mir macht das Spaß.

Provokant: Ok. Das Thema der Projektwoche vom Jahrgang 7 ist ja Sehnsucht. Was hat das jetzt mit Sehnsucht zu tun?

Muck: Ich glaube sehr viel, also weil es mir hier darum geht, den Jungs zu zeigen, wie sich auch manche ihre Sehnsüchte erfüllen können, zum Beispiel, frei zu sein, reisen zu können, unterwegs zu sein, selbstbestimmt, und nicht immer nur fremdbestimmt von Lehrern oder Eltern, sondern selbst als Gruppe unterwegs zu sein und zu entscheiden, was sie machen wollen. Und ich glaube, für viele Jugendliche ist das so eine Sehnsucht.

Provokant: Ok, vielen Dank für das Interview!

Muck: Sehr gerne.

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Januar 28

Von Russland bis nach Australien

Von Kanada bis Japan ist alles dabei. In der Projektgruppe „Die Welt in Leipzig“ bearbeiten die Kinder jeweils einen Kontinent und gestalten dazu ein Plakat. Das Ziel ist ein kleines Museum zu schaffen. Sie sammeln dafür Bücher, Bilder und vieles mehr. Weitere Details erzählte uns ein Schüler.

SZ: Warum hast du dich für diese Gruppe entschieden?

 S: Es war Zufall, aber ich bin glücklich in dieser Gruppe.

 SZ: Zu welchem Thema gestaltest du ein Plakat?

 S: Ich habe Australien gewählt.

 SZ: Wieso hast du dich für dieses Thema entschieden?

 S: Der Kontinent interessiert mich sehr, meine Eltern waren auch schon dort so hatte ich viele Infos.

 SZ: Macht es dir Spaß und wieso?

 S: Es macht mir Spaß, weil ich mich künstlerisch ausdrücken und kreativ sein kann.

 SZ: Ist das viel Arbeit?

 S: Es geht, doch das Tupfen ist sehr anstrengend, aber es macht trotzdem Spaß. Und so ist die Arbeit fast vergessen.

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Januar 28

Interview für alle Geschmäcker – Kulinarische Reise durch die Welt

Kochen und Basteln , das ist die Aufgabe der Gruppe „Kulinarische Reise durch die Welt“. Sie gestalten ein Plakat über ein Land und das dort bekannte Essen. Am Tag der offenen Tür wird das Plakat zu sehen sein und einige Speisen zum Kosten bereit stehen. Wir haben einen Schüler zu seinem Projekt befragt.

 SZ: Welchen Kontinent habt ihr gewählt?

 S: Wir haben uns für Afrika entschieden.

 SZ: Welches Land habt ihr genommen und warum?

 S: Wir haben Namibia genommen, weil wir drüber schon einige Infos hatten.

 SZ: Welches Gericht wollt ihr zubereiten?

 S: Wir werden einen Schokoladen – Malva Pudding kochen.

 SZ: Was wollt ihr auf eurem Plakat thematisieren?

S: Die Grundnahrung in Afrika.

SZ: Seid ihr bis jetzt zufrieden und was mögt ihr an der Projektwoche besonders?

 S: Wir sind sehr zufrieden, weil es interessant ist und mehr über Essen in Afrika zu erfahren. Die Projektwoche mögen wir, weil es mal was anderes ist.

 SZ = Schülerzeitung

S = Schüler

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